Eine gute Kampagne beginnt selten mit einem Slogan. Meist beginnt sie mit der Frage, warum sich überhaupt jemand dafür interessieren sollte. Denn Aufmerksamkeit ist heute ungefähr so leicht zu bekommen wie ein freier Parkplatz in der Innenstadt.
Deshalb wird gesucht, gedacht, verworfen und weitergedacht. Nach einer Idee, die hängen bleibt. Einer Botschaft, die verstanden wird. Und einem Auftritt, der nicht schon nach dem zweiten Scrollen wieder vergessen ist.
Am Ende lebt eine Kampagne nicht von möglichst vielen Motiven oder möglichst lauten Farben. Sondern von einer guten Idee, die sich konsequent durchzieht – über Plakate, Social Media, Anzeigen oder Bildschirme hinweg. Denn die besten Kampagnen sind nicht die, die am lautesten schreien. Sondern die, über die man auch morgen noch spricht.

Jüdisches Museum Berlin, Ausstellung Typisch!



Jüdisches Museum Frankfurt, Ausstellung Rache

Jüdisches Museum Frankfurt, Ausstellung Rache
