Ein Rebranding beginnt meist mit dem Satz: „Wir wollen uns gar nicht groß verändern.“ Was in der Praxis häufig bedeutet, dass am Ende fast alles auf den Prüfstand kommt. Logo, Farben, Typografie, Bildsprache – und manchmal sogar der Name.
Dabei geht es selten darum, eine Marke neu zu erfinden. Viel spannender ist die Frage, was bleiben muss, damit sie wiedererkannt wird, und was sich verändern darf, damit sie auch morgen noch relevant ist. Zwischen Bewahren und Erneuern liegt bekanntlich ein ziemlich schmaler Grat.
Ein gutes Rebranding fällt deshalb oft gar nicht sofort auf. Es wirkt vertraut und gleichzeitig frischer. Als wäre die Marke einfach mit der Zeit gegangen. Genau das ist die eigentliche Kunst: so viel verändern wie nötig – und so wenig wie möglich.

Rebranding Radio Paloma
