Eine Website beginnt selten mit dem ersten Pixel. Meist beginnt sie mit der Frage, warum Menschen überhaupt dort landen – und was sie finden sollen, bevor sie drei Klicks später wieder verschwunden sind.
Deshalb sortieren, reduzieren und strukturieren wir. Inhalte bekommen eine Reihenfolge, Navigationen einen Sinn und Buttons einen Platz, an dem man sie tatsächlich erwartet. Nebenbei soll natürlich alles gut aussehen, auf jedem Bildschirm funktionieren und möglichst schneller laden als die Geduld der Besucher nachlässt.
Am Ende ist eine gute Website erstaunlich unauffällig. Man findet, was man sucht. Man versteht, worum es geht. Und man denkt keine Sekunde darüber nach, wie viel Arbeit in jeder einzelnen Seite steckt. Genau das ist meistens das größte Kompliment für gutes Webdesign.
Beispiele Kultur:
Fortyone
digitallabor Münster
Folded Life
Wind of Change
mobile Welten
Performing Arts Festival
Performing Arts Programm Berlin
Beispiele Immobilienwirtschaft:
bulwiengesa
deutsche hypo Imobilienklima
Initiative Unternehmens Immobilien
Berlin Adlershof–Johannisthal
atelier pk
Kroschewski Holzrichter
Das Vorzimmer
Beate Wagner
Giving Circles
Nationales Bildungsforum
Husch Josten





